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Beim Charleston handelt es sich ursprünglich um eine Jazz-Melodie aus dem Broadway-Negromusical "Running Wild", die ab 1923 um die Welt ging und auch in Deutschland eine Lawine auslöste. Er wurde nach der Hafenstadt Charleston in South Carolina benannt, von wo schwarze Hafenarbeiter den Tanz nach New York brachten. Bekannt wurde der Tanz in Europa 1925 durch Josephine Baker (mit ihrem berühmten Tanz im Bananenröckchen). Der Tanz wird einzeln getanzt und verlangt beherzten Einsatz von Hüfte und Beinen.

Eine Tanzbeschreibung von 1925 führt an: "Der Torso zittert, dazu die Bewegungen der Hüften, Schenkel und Hinterbacken. Auch die Hände sind aktiv, sie berühren alle Teile des Körpers wie in Ekstase. Dazu kommen die abwechselnden X- und O-Beine, damit verbunden die nach außen und innen gedrehten Knie und Füße. Der Tänzer kann seinen Rücken beugen oder gar in Hockstellung gehen." Schnelligkeit der Bewegungen waren wegen der bis zu 148 Rhythmen pro Minute (normaler Tanz höchstens 80-78) notwendig.

Schritte: Charleston Basic: rock left, step right, kick left, step left, kick right, knee right, kick back right, step right

Savoy Kicks: kick left front, touch back left, kick left, step left, kick right front, knee right, kick back right, replace left with right.

Savoy Kicks Style Lead's Footwork: Kick forward and up in circle, left Tap back, left Kick forward left Hold, Kick forward, right Kick down (knee), right Kick back, right Replace right foot behind left

Der Lindy Hop (einer der wichtigen Swing Tänze) hat viele Elemente des Charleston übernommen.

Weblinks



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Charleston (Tanz) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


 
 

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