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Die Quadrille, auch Quadrille à la cour ist ein französischer Kontratanz, der zur Zeit Napoleons I. in Paris entstand. Er wird von jeweils 8 Personen (4 Paaren) getanzt, die sich zwei und zwei im Quadrat gegenüberstehen. In der Regel ist der Tanz fünfteilig, auch mit einem Galopp am Ende. In England wurde der Tanz 1816 eingeführt, in Deutschland gegen 1820. In der Form Les Lanciers ist die Tanzform in ganz Europa bekannt geworden. Eine Weiterentwicklung der Quadrille ist die Walzerquadrille, die mit einem Walzer abschließt. Die Quadrille ist ein Gesellschaftstanz. Noch bis in die 40er Jahre des letzten Jahrhunderts war der Quadrilletanz fester Bestandteil klassischer Tanzkurse.

Auf vielen Bällen ist es gebräuchlich, eine Mitternachtsquadrille in Massenformation zu tanzen.

Auch der Square Dance und Set Dance basiert auf dem Prinzip der Quadrille.

Siehe auch: Historischer Tanz



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