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Eine Synkope ist eine rhythmische Verschiebung des Taktschwerpunkts. Sie entsteht durch die Betonung einer normalerweise nicht betonten Zählzeit. Normalerweise sind in einem Takt bestimmte Schläge betont, zum Beispiel im 4/4-Takt der erste und der dritte Schlag oder im 3/4-Takt der erste Schlag. Durch die Verlegung einer Betonung kann beispielsweise der zweite Schlag statt des ersten Schlags eines Takts betont werden.

Synkopen kann man durch das Binden von Noten oder den Einsatz besonderer Zeichen, Akzente, erreichen.

Synkopen finden sich in vielen Musikstilen (beispielsweise Klassik, New Orleans Jazz, Ragtime) und Tanzmusiken (beispielsweise Charleston, Foxtrott, Flamenco, Rumba, Samba und Tango). Seit Mitte der 1990er Jahre werden Synkopen auch verstärkt in bestimmten Spielarten elektronischer Musik (beispielsweise Jungle und Drum'n'Bass) eingesetzt.

Oftmals wird die Synkope mit der Offbeat-Phrasierung verwechselt, die häufig in Blues, Jazz, Reggae, Ska und Rock vorkommt. Bei der Offbeat-Phrasierung handelt es sich jedoch eher um eine Überlagerung des Grundrhythmus.



Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Synkope (Musik) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


 
 

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