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Das Welttanzprogramm (WTP) wurde 1961 auf Initiative des Hamburger Tanzlehrers Gerd Hädrich ins Leben gerufen und 1963 in London festgelegt. Das WTP dient als Unterrichtsgrundlage für Tanzschulen und deckt das Repertoire der Grundkurse ab. Entgegen des Namens hat es jedoch hauptsächlich im mitteleuropäischen (bzw. deutschsprachigen) Raum Bedeutung.

Das WTP teilt die Tänze in zwölf Rhythmusgruppen ein und legt für diese bestimmte Figuren fest. Bestandteil des WTP sind je fünf Standard- und Lateinamerikanische Tänze, sowie Discofox und Rock ’n’ Roll (Tanz). Bei der Auswahl hat man sich grob an den Turniertänzen orientiert, diese jedoch in einer für den Gesellschaftstanz vereinfachten Form festgelegt.

Auf Antrag kann das Welttanzabzeichen nach einer Prüfung (Vortanzen) verliehen werden (Urkunde und Anstecknadel).

Zu den Tänzen des WTP gehören:



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